Beobachtung zu Semantik im Studium Grafikdesign, Teil 2 von 2

Jeden Tag, wenigstens für ein paar Minuten ein paar Zeilen schreiben, die Buchstaben nochmal nachfahren, sich völlig im inneren Scriptorium zu befinden, stellt sich als die größte Unterhaltung heraus, die ich nie erwartet hatte. Der verwünschte Knoten namens Semantik löst sich für mich zusehends und belohnt mein suchendes Auge mit ganz neuen Kategorien des Sehens. […]

Beobachtung zu Semantik im Studium Grafikdesign, Teil 1 von 2

Die relativ uninteressanten Dinge interessant zu finden, wie zum Beispiel Wände und Mauern, und von diesen eine relativ langweilige Sammlung an Bildern und Motiven zu besitzen, prädestinierte mich nicht unbedingt dazu, dass mir der Blick hinter den Vorhang, der Blick auf das Warum? und Wie? gestaltete Dinge sind etwas bedeuten würde, aber ich bringe es […]

Casa di Santa Isabel: Lippenbekenntnis und Arbeit

Der letztwöchige Aufenthalt im Hotel Santa Isabel hat bleibene Eindrücke hinterlassen, die sich außerhalb des Europaparks und seiner Fahrten und Attraktionen zu bewegen scheinen. Zum Einen hinterließ das Ambiente, genaugenommen die chorale Musik als ambient music in den Innenbereichen, als unaufdringliches akkustisches Klima, bei mir ein Sehnen nach einer Art von Ora et Labora für […]

Wie man Grafikdesign studieren kann: (m)ein Selbstversuch

Dutzende Bücher und dutzende Medien anderer Art werden mir nie die Erlaubnis zum Studium geben können. Auch wenn sich Regale voller Bücher und Listen von Dingen ganz hübsch im Hintergrund machen, muss ich doch sagen, dass weder deren Besitz, noch das Schreiben über sie mir das Gefühl geben konnten, dass ich am richtigen Flecken in […]