Casa di Santa Isabel: Lippenbekenntnis und Arbeit

Der letztwöchige Aufenthalt im Hotel Santa Isabel hat bleibene Eindrücke hinterlassen, die sich außerhalb des Europaparks und seiner Fahrten und Attraktionen zu bewegen scheinen.

Zum Einen hinterließ das Ambiente, genaugenommen die chorale Musik als ambient music in den Innenbereichen, als unaufdringliches akkustisches Klima, bei mir ein Sehnen nach einer Art von Ora et Labora für mich selbst als ein Student eines Faches, das seine Anfänge in der Illumination in den Klöstern Europas fand.

Zum anderen die Gerüche, die vor allem abends zwischen dem Geruch von Feuer und dem von bereits Verbranntem hin- und herschwangen, von Atemzug zu Atemzug, und mich mit einer Arbeitslust füllten.

Viele Ideen enspringen aus dieser einzigartigen Erfahrung eines Hotels, das einem portugisieschen Kloster nachempfunden wurde, viele Ideen, die mich, wie ich hoffe, zum dritten Schritt nach dem gestrigen zweiten Schritt führen.

Darf ich es wagen schon an den vierten Schritt als Folge des Dritten zu denken?

Nein, die Arbeit muss ich erst erbringen. Den Gesang jedoch, den kann ich folgender Playlist auf Spotify überlassen. Als Atheist muss dieses Lippenbekenntnis reichen. Und als Nachtmensch ist die Stille der Nacht ohnehin auf meiner Seite.

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