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Fotografieren nach Plan: der Goldene Henkel

Natürlich habe auch ich diese Vorstellung, dass ich bereits meinen Grafikdesignbachelor an der Wand in meinem Büro Schrägstrich Atelier hängen habe. Neben preisgekrönten Fotografien (oder wenigstens guten Bildern) von mir. Aber dazu komme ich hoffentlich noch. Im Moment besteht die Reise zu diesen Zielen aus Lernen und Üben.

Zunehmender Mond vor dunklem Nachthimmel, im Terminatorschatten der Goldene Henkel als Detail gerade noch zu erkennen
Der sogenannte Goldene Henkel, geschossen mit meiner Sony alpha 6300. Objektiv: Canon Zoom Lens FD 35-105mm

Und ein wichtiger Teil des Lernens als Grafikdesignstudent besteht aus dem Durchblättern von Büchern, vor allem dann, wenn man sie sich nicht leisten kann! Gerade die haben es mir angetan. Eines davon war ein Buch zu Astrofotografie. Und in diesem Buch sprang mir der Goldene Henkel entgegen: einmal im Monat, für knapp zwei Stunden hat man die Möglichkeit diesen Kraterrand auf dem Mond zu fotografieren! In Szene gesetzt ist der sogenannte Goldene Henkel quasi schon umsonst: er liegt als Objekt so schön im Übergang von Hell nach Dunkel, dass ich mich schon wundern muss.

Und dann nochmal vergrößert!

Beim nächsten Mal werden die Bilder vom Goldenen Henkel noch besser. Wenn das Wetter mitmacht. Und als Übungsmotiv finde ich den zeitlichen Abstand ideal, weil im Moment mir eher der Stoff des dritten und vierten Semesters schlaflose Nächte bereitet, aber daran arbeite ich.

Weil in meiner Vorstellung gibt es noch mehr als Titel und Auszeichnungen: die Selbstverwirklichung.

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