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Um 3:30 Uhr an einem Sonntag aufwachen?

Geplant war das zwar nicht, aber ich brauche nicht den Weckton am Smartphone, um zu wissen, dass ich hellwach bin.

Zwei aufeinanderliegende Planer, der obere, kleinere von weekview, der untere, größere von dpunkt
Charmant und praktisch sind Planer immer: doch der Nutzen zeigt sich erst am Ende und hängt sehr vom eigenen Lernstil ab

Apropos Planen: an meiner Seite sind dabei zwei Planer—einmal der von mir bisher stark vernachlässigte Planer von weekview und dann noch der schlicht „Foto-Planer“ genannte Planer von dpunkt.

Während also der Planer von weekview quasi ab jetzt dazu da ist, mein Studium und die dazugehörenden Leistungen zu planen und nachzuverfolgen, ist das dpunktsche Büchlein dazu da, dass ich nicht ständig die Kamera nur deswegen in die Hand nehme, um sie mit einem Blasebalg zu entstauben. Das macht zwar auch Spaß, aber da wird aus der Kamera ein wiederaufladbarer Briefbeschwerer.

Und was kommt gerade in meinen Planer rein?

Aktuell widme ich mich voll und ganz dem Fach „Sprache und Kommunikation“, da im Mai dazu eine Klausur ansteht. Und dann in den eigenen Planer bereits einzutragen, dass die ersten zwei Wochen für „Sprache und Kommunikation“, die dritte und vierte Woche hingegen der ebenfalls prüfungsrelevanten Vorlesung „Wahrnehmungspsychologie“ gewidmet sind: ist das noch Mut und Zuversicht oder schon Selbstbetrug? Denn irgendwo musste ich verstehen lernen, dass herauszufinden, wie man selbst lernt und studiert, einen großen Teil des Erfolgs oder Misserfolgs im Studium ausmacht. Und zu den Verlockungen der „Ersten Idee“ und wie fatal diese sein kann, dazu komme ich später im Januar noch zu sprechen.

Man wird es sehen, weil man diesen Erfolg messen kann. Für mich ganz konkret an Stress, Blutdruck und Noten.

PS: auch die ersten 100 Seiten des vollschlanken Adobe CC-Buches von Rheinwerk sind bereits mit Fingerabdrücken übersät.

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